Was ist Physiotherapie?

Früher hiess sie einfach Krankengymnastik. Heute allerdings nennt man sie überwiegend Physiotherapie. Die Therapie, die den Körper in einen Zustand zurück bringen sollte, der als normal angesehen wird. Also mit allen seinen Funktionen und seiner Bewegung und das alles ohne Schmerzen. Die Physiotherapie, etwa in der Praxis in Zürich, Seebach, Oerlikon oder Stauffacher, wird durch einen Physiotherapeut durchgeführt. Meist wird jenen Menschen Physiotherapie verschrieben, die aufgrund eines Unfalls körperlich eingeschränkt sind. Ein gebrochenes Bein, Probleme mit den Halswirbeln und Verspannungen. All das können Gründe sein, weshalb der Körper nicht mehr so schmerzfrei funktioniert und beweglich ist wie das zuvor immer der Fall war. Aber nicht nur nach Knochenbrüchen, sondern auch bei Rückenbeschwerden kann Physiotherapie helfen. Für viele Menschen ist die Einschränkung ausserdem mit mittelmässigen bis starken Schmerzen verbunden, die durch die Behandlung wesentlich gebessert werden können. Wie die konkrete Behandlung aussieht, hängt immer davon ab, welche Beschwerden der Patient hat und wie diese Beschwerden begründet sind.

Physiotherapie fester Bestandteil der Reha

Die Physiotherapie ist beispielsweise ein fester Bestandteil während einer Rehabilitation, kann aber nicht nur nach Operationen sehr wirkungsvoll sein. Wer bewusst auf eine Physiotherapie verzichtet, obwohl diese ärztlich empfohlen wurde, sollte sich immer bewusst machen, dass körperliche Probleme möglicherweise erst Jahre später auftreten können. Mit der richtigen Krankengymnastik wären diese womöglich aber gar nicht aufgetreten. Der Heilungsprozess kann, beispielsweise in der Praxis in Zürich, Altstetten, Wiedikon oder Stauffacher, ( Kreis 3 und Kreis 4 ) immer positiv beeinflusst werden. Auch wenn nicht sofort nach jeder Behandlung ersichtlich ist, wie effektiv diese nun wirklich ist. In der Regel stellt sich der Erfolg der Physiotherapie allerdings nach und nach ein. Auf lange Sicht ist er kaum abzustreiten. In der Praxis besteht aber auch die Möglichkeit auf andere Behandlungen. Diese reichen von der Akupunkturmassage über die Lymphdrainage bis hin zur Yogatherapie.

Welche Behandlungen bietet die Physiotherapie?

Die Physiotherapie umfasst ein massives Feld an möglichen Behandlungen. Wer beispielsweise über Wochen einen Gips hatte oder gar keinen komplizierten Bruch aufgrund dessen eine massive Einschränkung entstand, wird innerhalb der Physiotherapie sicherlich auf den Aufbau von Muskeln setzen. Betrachtet wird der Mensch immer als Ganzes. Eine gebrochene Schulter kann möglicherweise auch Schmerzen im Kopf und Nacken auslösen. Diese Beschwerden sollen minimiert werden. Aber auch aufgrund einer Krankheit wie Multiple Sklerose oder Arthrose kann die körperliche Beweglichkeit stark eingeschränkt sein. Die klassische manuelle Therapie sieht Behandlungen wie Massagen, heilende Gymnastik, Dehnung und vieles mehr vor, die vor allen so genannten Bewegungsapparat stärken sollen. Es gibt aber in der Praxis in Zürich, Werd, Aussersihl, Enge, Wollishofen oder Stauffacher ( Kreis 3 und Kreis 4 ) noch viele weitere Behandlungsmöglichkeiten, bei denen der Körper als Ganzes gesehen wird. Als Beispiel zu nennen ist hier die <a href=“https://physiotherapie-horber.ch/craniosacrale-therapie/“>craniosacrale Therapie</a>, die Osteotherapie oder Spiraldynamik.

Präventive Physiotherapie

In einigen Fällen kann Physiotherapie auch präventiv durchgeführt werden. Wer einen Beruf ausübt, bei dem körperliche Beschwerden früher oder später nicht ausbleiben werden. Das kann auch ein gewöhnlicher Bürojob sein, der das stundenlange Sitzen vor dem Bildschirm vorsieht und keinerlei körperliche Abwechslung bietet. In diesem Fall sollte man sich früh bei seinem Hausarzt über die mögliche Verschreibung von Physiotherapie erkunden. Manchmal genügen bereits wenige Anwendungen, um die eigene körperliche Gesundheit für die Zukunft gewährleisten zu können. Eine gute Physiotherapie setzt immer auch darauf, dass der Mensch seinen Körper neu wahrnimmt und selbst erkannt, womit er sich etwas Gutes tun kann. Gerade, weil der Patient bei der Physiotherapie selbst so aktiv werden und mitwirken kann, liegt eine grosse Chance darin, dass eine nachhaltige Besserung eintritt. Während der Therapie spüren die Patienten, wo die Probleme bestehen und können durch verordnete Übungseinheiten selbst etwas zu ihrer Genesung beitragen. Häufig werden auch Massagetechniken angewandt.

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