Was ist eine Akupunkturmassage?

Die Akupunkturmassage, kurz APM, ist eine der ältesten europäischen Meridiantherapien mit Wurzeln in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und der klassischen Akupunktur. Im Gegensatz zur herkömmlichen Akupunktur werden bei der Akupunkturmassage keine Nadeln genutzt, die entsprechenden Stellen werden stattdessen mit mechanischem Druck massiert. Die Akupunkturmassage ist an die chinesiche Tuina-Massageform angelehnt, bei der ebenfalls keine Nadeln eingesetzt werden bzw. keine Verletzung der Haut stattfindet. Aus diesem Grund kann die APM auch von Laien oder unausgebildeten Therapeuten eingesetzt werden. Die Akupunkturmassage findet immer mehr Anhänger und deshalb steht sie auch im Programm in der Praxis für Physiotherapie in Zürich, aber auch in Oerlikon, Seebach oder Stauffacher.

Akupunkturmassage für die Zirkulation der Energie

Bei der Akupunktmassage nutzt die Therapeutin oder der Therapeut, etwa in Höngg, Altstetten, Wiedikon oder Stauffacher, ein Metallstäbchen, mit welchem an den, aus der Akupunktur bekannten, Meridianen entlang gestrichen wird. Darüber hinaus ist es, wie auch bei der Akupressur, möglich, bestimmte Akupunkturpunkte direkt zu stimulieren. Das hauptsächliche Ziel der Behandlungsmethode Akupunkturmassage ist, dass die Energie durch den gesamten Körper und an allen Meridianen entlang, zirkulieren kann. Wie auch bei vielen weiteren alternativen Therapien geht man bei der Akupunkturmassage davon aus, dass Beschwerden und Erkrankungen durch eine Störung des fliessenden Energiekreislaufs verursacht werden. Staut sich die Energie an einem Meridian, so entsteht zwangsläufig an einer anderen Stelle ein Mangel an Energie. Zwar werden bei der Akupunkturmassage meistens nur die Meridiane, die einen Mangel an Energie aufweisen, behutsam stimuliert, dennoch handelt es sich um ein ganzheitliches Verfahren. Durch die Massage werden nämlich auch die Stellen angesprochen, die eine Energiefülle aufweisen. So sollen bei einer Akupunkturmassage nicht nur Symptome und Beschwerden therapiert, sondern alle Störungen des Organismus positiv beeinflusst werden.

Wie läuft eine Akupunkturmassage ab?

Vor jeder Behandlung wird die energetische Ausgangssituation des Patienten diagnostiziert. Dementsprechend werden dann die betroffenen Energieleitbahnen, die Meridiane, mittels eines speziellen Massagestäbchens behandelt. Die Behandlung setzt auf eine Stimulierung der energiearmen Meridiane. Durch die Akupunkturmassage soll dann der gesamte Energiehaushalt reguliert werden. Ebenso werden vorhandene Narben in der Behandlung berücksichtigt. Durch die Neuraltherapie nach Huneke ist bekannt, dass Narben Störungen und Beschwerden auslösen können. Ein weiterer Schwerpunkt der Akupunkturmassage ist eine energetisch-physiologische Behandlung der Wirbelsäule und Gelenke. Die Therapeutin oder der Therapeut, welche eine Akupunkturmassage in Wollishofen durchführen, verstehen die Lage und Situation ihrer Patienten als die Grundlage ihres therapeutischen Handeln. Der Mensch wird hierbei ganzheitlich betrachtet. Auch die gegenwärtigen Grenzen und Möglichkeiten der einzelnen Personen werden berücksichtigt. Aus diesen Gründen findet vor der eigentlichen Therapie erst eine Anamnese, also ein Erstgespräch statt. Hierbei können sich die Behandler ein umfassendes Bild über den Patienten machen.

Welche Krankheiten können mit der Akupunkturmassage behandelt werden?

Mit der Akupunkturmassage in Wird, Aussersihl oder Enge können einige Störungen oder Erkrankungen behandelt werden. Beispielsweise funktionelle Störungen wie Herz-Kreislauf-Probleme, Störungen des Hormonhaushalts, Verdauungsprobleme und viele Weitere. Aber auch Störungen beim Bewegungsapparat wie Bewegungseinschränkungen, Fehlhaltungen, degenerative Erkrankungen oder rheumatisch Erkrankungen können durch die Akupunkturmassage behandelt werden. Überdies wird sie gegen allerlei Schmerzen wie chronische, therapieresistente oder neuralgische Schmerzen sowie Schmerzen nach OP’s oder die Reduktion von Schmerzmitteln angewendet. Die Akupunkturmassage hilft ausserdem bei vegetative Störungen wie Nervosität, Reizdarm und -blase oder Unruhe.